Aktuelles

Die Soziale Betreuung stellt sich vor

Das Team der Sozialen Betreuung des Senioren-Zentrums „An den Grachten“ begleitet Sie gern mit Ihren ganz individuellen Wünschen und Bedürfnissen durch den Alltag. Neben den regelmäßig wiederkehrenden Angeboten wie zum Bespiel das beliebte Tanzcafé und den großen, jahreszeitlichen Festen, bietet die Soziale Betreuung Ihnen täglich wechselnde Gruppenangebote. Dabei handelt es sich beispielsweise um Gymnastik, Gedächtnistraining, Kegeln oder Bingo. Die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben liegt uns ebenfalls sehr am Herzen, daher besuchen wir mit Ihnen gemeinsam verschiedene Wochenmärkte, Gottesdienste oder andere Veranstaltungen. Sie haben eine andere Idee oder einen Wunsch? Sprechen Sie uns ruhig an. Für neue Ideen sind wir sehr dankbar und versuchen diese umzusetzen.

Mitarbeiter/innen fliegen nach Mallorca

Wieder geht es für einige Mitarbeiterinnen des KerVita Senioren-Zentrums „An den Grachten“ auf eine Mallorca-Reise mit ihren Begleitungen. Mit dieser Belohnung in Form eines umfassenden Reisegutscheins würdigt KerVita jedes Jahr herausragende Mitarbeiterleistungen in seinen insgesamt 17 Pflegeeinrichtungen.

Die Freude bei den Mitarbeitern aus der Pflege und Hauswirtschaft war groß – kein Wunder: Die sechs Mitarbeiter des Senioren-Zentrums „An den Grachten“ werden demnächst jeweils in Begleitung für eine Woche nach Mallorca fliegen und es sich dort in einer Finca gut gehen lassen. „Wir wissen, was unsere Mitarbeiter in den Senioren-Zentren Tag für Tag leisten“, betonte Sylvia Schroll, Mitglied der KerVita-Geschäftsleitung, deren Vater Jürgen Kerling das Familienunternehmen 2005 gemeinsam mit seinem Bruder Bernhard sowie Sohn Christian Kerling gegründet hat. „Der Reisegutschein ist ein Dankeschön an unsere Mitarbeiter für ihren herausragenden Einsatz“, sagte Schroll bei einer kleinen Feierstunde in Seelze und fügte hinzu: „Diese Anerkennung der geleisteten Arbeit entspricht unserem Credo eines wertschätzenden Umgangs miteinander.“

„Alle Mitarbeiter sind seit der Eröffnung unseres Hauses hier in Seelze-Süd vor fast zwei Jahren mit großem Engagement dabei“, hob Elke Lange, Leiterin der Einrichtung, lobend hervor. Mittlerweile haben 120 Bewohner im Senioren-Zentrum An den Grachten ihr Zuhause gefunden. Mitgewachsen ist dabei das Team an qualifizierten Fachkräften. „Ich bin froh, dass wir so gute Mitarbeiter gefunden haben, die mit großem Sachverstand und viel Herz bei der Sache sind“, sagte Lange – der KerVita Standort Seelze habe sich überaus positiv entwickelt.

Vorstellung der Wohnbereichsleitungen

Das KerVita Senioren-Zentrum „An den Grachten“ ist personell gut aufgestellt. Eine äußerst wichtige Rolle als Bindeglied zwischen den Bewohnern, Pflegekräften, Angehörigen und der Pflegedienstleitung kommt der Wohnbereichsleitung zu. Mit Vanessa Meibom, Sabine Stenzig, Monika Hammer und Oleg Riedel sind in der Einrichtung in Seelze-Süd vier Pflegefachkräfte mit der Zusatzausbildung Wohnbereichsleitung beschäftigt. Vanessa Meibom trägt Verantwortung für den Demenzbereich, die anderen drei Wohnbereichsleiter haben jeweils eine Etage des dreistöckigen Hauses unter ihren Fittichen. Wie können wir uns ihren Berufsalltag vorstellen? „Wir haben eine enorme Bandbreite an unterschiedlichen Aufgaben abzudecken“, sagt Sabine Stenzig und erläutert: „Die gesamte Koordination der Pflegeplanung, sprich die Organisation der Abläufe inklusive der Kontrolle und Überwachung der ausgeführten Pflege, gehört ebenso zu unseren Tätigkeiten wie die Personalführung und das Beschwerdemanagement.“ Die Wohnbereichsleiter nehmen Kontakt auf zu den Ärzten und externen Therapeuten etwa Physiotherapeuten oder Logopäden – das ist gerade bei Neuaufnahmen ein wesentlicher Aspekt. Sie sind ferner Anlaufstelle für die Hauswirtschaft und den Hausmeister sowie erster Ansprechpartner für die Bewohner und deren Angehörige. Einen Großteil der Arbeit macht mittlerweile auch die Dokumentation der Pflege aus. Die Wohnbereichsleitung untersteht dabei direkt der Pflegedienstleitung. „Unsere Einrichtung ist derzeit mit 126 Bewohnern voll belegt“, sagt Pflegedienstleiter Bernd Braasch. Jeder Wohnbereichsleiter trage die pflegerische und organisatorische Verantwortung für seinen Bereich, müsse sein Team führen und motivieren können. Und die bedeutungsvolle Rolle als Bindeglied ausfüllen. Damit hat die Position von Meibom, Stenzig, Hammer und Riedel eine Schlüsselfunktion innerhalb des Senioren-Zentrums inne.

Auf den Hund gekommen

Die Bewohner des KerVita Senioren-Zentrums haben Freude an tierischer Gesellschaft. Im großen Außengelände ist ein Zwillings-Ziegen-Pärchen Zuhause. Wellensittiche beleben den Gruppenraum des Wohnbereichs der ersten Etage. Ein redseliger Papagei hat Einzug gehalten. Und zwei Mitarbeiterinnen bringen regelmäßig ihre Hunde mit. Es geht sozusagen tierisch zu im Senioren-Zentrum „An den Grachten“ in Seelze-Süd – eine Bereicherung für die Bewohner.
Nicht nur Kinder lieben Tiere – gerade ältere Menschen haben häufig eine enge Beziehung zu den vierbeinigen Freunden oder putzigen Vögeln. „Viele unserer demenzerkrankten Bewohner sind deutlich aktiver und wacher, wenn sie ein Tier um sich haben“, berichtet Vanessa Meibom. Die Wohnbereichsleiterin des Demenzbereichs bringt immer ihre Hündin Lola mit zur Arbeit. Eine schöne Sache für die Bewohner – die es merklich genießen, die Hündin zu streicheln und mit ihr zu sprechen. „Im Sommer gehen unsere Senioren gern mit Lola raus in den geschlossenen Gartenbereich“, schildert Meibom. „Ein Tier schafft es manchmal auch, einen Zugang zu den Senioren herzustellen, an die wir ansonsten nicht mehr so richtig herankommen, die werden dann plötzlich redefreudig“, sagt Tanja Dörrie vom Team Soziale Betreuung, die oft ihren Hund Mäx im Schlepptau hat. Wenn Mäx mal nicht dabei ist, sind einige Bewohner regelrecht enttäuscht. Die Mitarbeiterinnen besuchen mit ihren Hunden auch bettlägerige Bewohner auf deren Zimmer, wenn diese es mögen und wünschen. Sie heißen Hedwig und Emma, sind Zwillingsschwestern und Ziegen. Wer sich dem Senioren-Zentrum nähert, kann oftmals schon vom Außengelände ihr lautes Meckern vernehmen. „Die beiden sind ein echter Magnet, Bewohner, Besucher, die Kinder aus der Nachbarschaft, alle lieben die Ziegen“, erzählt Daniela Wittenberg, die in der Betreuung arbeitet, aber einst Tierpflegerin gelernt hat. Sie kümmert sich – auch – um die tierischen Bewohner der Einrichtung, neben den Ziegen sind das noch Wellensittiche und ein Papagei. „Unsere Senioren schauen gern nach den Tieren, sie erfreuen sich daran, oft gibt’s auch was zu lachen. Und manchmal füttern wir gemeinsam die Ziegen.“ Nun sei es nicht so, unterstreicht Elke Lange, Leiterin der Einrichtung, dass jeder Bewohner mit seinem Haustier einziehen könne. „Aber wir schauen im Einzelfall schon, was möglich und machbar ist. Denn grundsätzlich profitieren unsere Bewohner in vielerlei Hinsicht von der tierischen Gesellschaft.“

Freibier! Ein Fest für alle Bewohner.

Freibier für alle: Die Bewohner unseres Zentrums freuen sich auf einen besonderen Abend. Ein Bewohner, der seit kurzem in der Einrichtung lebt, bereitet eine Überraschung vor. Der ehemalige Mitarbeiter einer Brauerei bekommt von seinem ehemaligen Arbeitgeber regelmäßig Bierkisten als Deputat geliefert. Da er einige Monate krank war und die Bestellung nicht aufgegeben hat, werden nun bald viele Kisten zeitgleich geliefert und unserer Bewohner will ein kleies Freibierfest organisieren. Nachdem er zahlreiche Bewohner nach ihren Wünschen gefragt hat, wurden bereits unterschiedliche Sorten Bier in das Seniorenzentrum geliefert. Weitere Kisten folgen bald. „Wir werden einen schönen Abend organisieren und natürlich auch etwas Passendes auf den Teller bringen“, sagt Einrichtungsleiterin Elke Lange.

Sternsinger besuchen das Senioren-Zentrum

Verkleidet als die Heiligen Drei Könige waren in diesen Tagen überall im Land wieder die Sternsinger unterwegs. Auch im Senioren-Zentrum „An den Grachten“ in Seelze-Süd haben sich die Bewohner und Mitarbeiter des Hauses sehr über den Besuch der Weisen aus dem Morgenland gefreut. Nach altem Brauch ziehen Sternsinger-Gruppen rund um den Dreikönigstag am 6. Januar durch die Gemeinden, bringen an den Haustüren den Segen an und sammeln Geld für wohltätige Zwecke. Die Sternsinger von der katholischen Kirchengemeinde Dreifaltigkeit und ihr Begleiter hielten zur Kaffeezeit Einzug in die Cafeteria. Die Senioren bewunderten die farbenprächtigen Gewänder und lauschten den Liedern wie „Licht sein für die Welt“ und „Gloria“. Die Sternsinger brachten Freude und den Segen ins Haus. „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen die Kinderarbeit in Indien und weltweit!“ – unter diesem Motto steht die diesjährige Aktion der Sternsinger. Im Namen des Senioren-Zentrums steuerte Gertrud Meißner, Mitarbeiterin der Sozialen Betreuung, eine Spende für die gute Sache bei. Auch einige Besucher steckten Geld in die Spardose. Bevor sie dann weiterzogen, brachten die Sternsinger noch den neuen Segensspruch über der Eingangstür zur Cafeteria an.

Veranstaltung ökumenischer Gedenkgottesdienst

Bei einem ökumenischen Gottesdienst haben Angehörige, Freunde, Bewohner und das Mitarbeiterteam des Senioren-Zentrums „An den Grachten“ der in diesem Jahr verstorbenen Bewohner gedacht. „Es war uns ein dringendes Bedürfnis, zum Ende des Jahres noch einmal der liebgewonnenen Bewohnerinnen und Bewohner zu gedenken, die 2017 verstorben sind“, sagte Elke Lange, Leiterin der Einrichtung. Zahlreiche Angehörige und Bewohner nahmen die Gelegenheit wahr, im gemeinsamen Gottesdienst in der Cafeteria des Hauses, der Verstorbenen zu erinnern und Abschied zu nehmen. Diakon Eismann von der evangelisch-lutherischen St. Martinskirche in Seelze und Pfarrer Mauerhof von der katholischen Kirche Heilige Dreifaltigkeit gestalteten die feierliche ökumenische Gedenkveranstaltung, musikalisch unterstützt wurden sie dabei von Gertrud Meißner, Mitarbeiterin des Senioren-Zentrums. „Stark sind die Bilder unserer Erinnerung“, sagte Pfarrer Mauerhof. Jeder habe ganz eigene persönliche Erinnerungen, gefüllt mit Bildern oder typischen Aussprüchen. Und: „Es braucht seine Zeit, ehe wir ankommen, in der neuen Wirklichkeit ohne sie“ – ohne den verstorbenen Vater, Großvater, die geliebte Mutter oder Oma. Sabine Stenzig und Beate Redeker-Cyrys Wohnbereichsleitungen lasen die Namen der 39 verstorbenen Bewohner vor, parallel entzündete Lena Kramer und Vanessa Meibom für jeden eine Gedenkkerze. Bei aller Trauer spendete das gemeinsame Gebet, die gesungenen Lieder und gesprochenen Worte vielfach auch Trost. Im Anschluss suchten etliche Angehörige und Bewohner bei Kaffee und Kuchen das Gespräch untereinander – aber auch mit Pfarrer Mauerhof und Diakon Eismann, die regelmäßig im Senioren-Zentrum zum Gottesdienst einladen.

Musik zieht durchs Haus

Die Formel ist einfach: Musik macht gute Laune, oder wie es im KerVita Senioren-Zentrum in Seelze-Süd auf dem Plan steht: „Singen macht froh“. Joachim Langkopf und Gertrud Meißner, Mitarbeiter der Sozialen Betreuung mit dem Schwerpunkt Musik, sorgen dafür, dass nicht nur beim wöchentlichen Singkreis Musik im Spiel ist. Und: Was wäre der Advent ohne seine Lieder?
Jeden Donnerstagnachmittag wird in der Cafeteria des Senioren-Zentrums „An den Grachten“ der Singkreis angeboten. Eine beliebte Veranstaltung, stets bildet sich ein großer Halbkreis. Im Zentrum stehen von Woche zu Woche abwechselnd Joachim Langkopf und Gertrud Meißner, beide arbeiten im Team Soziale Betreuung. Und beide haben sich die Musik auf ihre Fahnen geschrieben. An die beliebten Ohrwürmer von früher, seien es Schlager oder aktuell die gängigen Advents- und Weihnachtslieder, erinnern sich unsere Senioren nur zu gut“, sagt Langkopf. Wenn er zur Gitarre greift und eines der bekannten Stücke anstimmt, sind die Bewohner sofort munter dabei. Gertrud Meißner singt bevorzugt Volkslieder mit den Senioren, „mit einem jahreszeitlichen Bezug“ – ihr Repertoire für die Winter- und Weihnachtszeit ist groß.

Die beiden Mitarbeiter gehen mit ihren Instrumenten und Liederzetteln auch regelmäßig in den Demenzbereich und auf die einzelnen Etagen. Dann wird in kleinerer Runde in den Gruppenräumen gesungen. Oder sogar ganz individuell bei einzelnen Bewohnern im Zimmer. „Natürlich besuchen wir unsere bettlägerigen Senioren“, betont Langkopf - und ergänzt: „Wir bringen die Musik ins ganze Haus. Besonders jetzt, in der Weihnachtszeit, gibt es viele Dinge, die uns in die richtige Stimmung versetzen – und dazu zählt ganz sicher auch die Weihnachtsmusik.“

Musik ist im Übrigen weit mehr als „nur“ Singen. Viele Lieder lassen sich mit kleinen Bewegungsspielen verbinden. Beim „Tanzen im Sitzen“ spielt Musik gleichsam eine Hauptrolle, ebenso beim Kraft- und Balancetraining. „Musik ist überall dabei“, sagt Meißner. Gerade im Demenzbereich wecken die altbekannten Lieder Erinnerungen und sind bestes Gedächtnistraining. Meißner begleitet darüber hinaus die Gottesdienste im Haus mit Musik. Und Langkopf hat eigens ein Liederquiz entwickelt. „Bei unserer Personal-Weihnachtsfeier sind die beiden auch sehr beliebt“, sagt Elke Lange, Leiterin der Einrichtung, schmunzelnd. Musik und Gesang sorgen für Schwung und gute Laune, Besinnlichkeit und festliche Stimmung – in jeder Altersklasse.

Oktoberfest - das läuft nicht nur in München

Mitten in der Wiesn-Zeit haben auch die Bewohner und Mitarbeiter wieder ihr eigenes, kleines Oktoberfest gefeiert. Die Cafeteria des Hauses war -wie sollte es anders sein- zünftig in den Farben blau und weiß geschmückt: von den Papiergirlanden und Lampions bis zu den Servietten erstrahlte alles in den bayerischen Landesfarben. Auch die Servicekräfte präsentierten sich passend im feschen Dress. In liebevoller Kleinarbeit hatte das Team Soziale Betreuung die Veranstaltung organisiert. Bei Zwetschgendatschi und Musik wurde geschunkelt und geklönt. Aber nicht nur die Kaffee“moizeit“ stand ganz im Zeichen des Oktoberfests. Die hauseigene Küche verwöhnte die Bewohner den ganzen Tag über mit einer Vielzahl an bayerischen Speisen: Neben den klassischen Weißwürsten mit süßem Senf gab es Leckeres wie Leberknödelsuppe, Schweinshaxe mit Bayrisch Kraut und Semmelknödel oder auch Backhendl, Griebenschmalzbrote und eben die typischen Brezn. Ein Weizenbier dazu durfte natürlich nicht fehlen. „Unsere Bewohner haben sich gewünscht, dass wir wieder ein Oktoberfest feiern“, sagte Elke Lange, Leiterin der Einrichtung. Hannelore Schwarz, die seit knapp zwei Jahren im Senioren-Zentrum wohnt und Mitglied im Heimbeirat ist, betonte: „Feste sind doch immer schön, dann ist hier richtig was los.“

Elfriede Gerke ist mit 99 Jahren die Älteste

Hoch sollen sie leben. Es ist eine liebgewonnene Tradition: Für alle Geburtstagskinder eines jeden Monats richtet das KerVita Senioren-Zentrum „An den Grachten“ eine gemeinsame Feier aus - mit Kaffee und Kuchen, Sekt oder Selters und jeder Menge Unterhaltung. Bei der Geburtstagsrunde aller Ende Juli und im August geborenen Bewohner saßen acht Senioren am Tisch, die zusammen 756 Lebensjahre zählen. Elfriede Gerke ist mit 99 Jahren die Älteste.
„Dass beim monatlichen Geburtstagskaffee mit unseren Bewohnern einige Jährchen zusammenkommen, ist ja nichts Außergewöhnliches“, sagte Elke Lange, Leiterin des Senioren-Zentrums "An den Grachten". Aber eine reine 90plus-Runde sei doch sehr Besonders, vielleicht sogar einmalig. Mit Traute Dahlke (96 Jahre) sowie Karl Steinig (95 Jahre) hatten sich spontan noch zwei Bewohner dazugesellt, deren Ehrentag bereits zurückliegt, die aber gern mitfeiern wollten – „weil es so nett ist.“

Bei Kaffee und Kuchen erzählten die „Geburtstagskinder“ von früher. Bunte Bilder aus (fast) einem Jahrhundert gelebter Geschichte zogen vorbei. Bilder einer behüteten Kindheit etwa, wie bei Ruth Dogge (96), die auf einem Bauernhof in Westpreußen aufgewachsen ist – „wir haben dort den Krieg lange gar nicht zu spüren bekommen, bis wir auf die Flucht gehen mussten, dann kam es dicke.“ Auch die 99-jährige Elfriede Gerke schwärmte von ihren Mädchenjahren in der Thüringischen Heimat im Eichsfeld. Kriegserinnerungen wurden beim Hamburger-„Jung“ Karl Steinig wach, er berichtete von seiner Zeit als Fallschirmjäger und später als Stützpunktkommandeur am Atlantik.

Bei vielen Häusern in Harenberg, Gümmer, Almhorst und anderswo hatte Alfred Hochheuser buchstäblich seine Hände im Spiel. „Ich habe nach dem Krieg vom Bürokaufmann zum Maurer umgeschult und dann auch meinen Meister gemacht“, schilderte er. Nicht nur in seinem langjährigen Wohnort Harenberg ist der „Häuslebauer“ Hochheuser bekannt wie ein bunter Hund. Der 90-Jährige zählte zu den Bewohnern der ersten Stunde im KerVita Senioren-Zentrum – und hat mittlerweile auch seine Schwester Elly Münch (95) ins Haus geholt. Das sportliche Geschwisterpaar geht bei Wind und Wetter spazieren. Traute Dahlke ist in der Bremer Straße im „Dorf Seelze“ groß geworden. „Seelze ist meine Heimat“, 96 Jahre Stadtgeschichte hat sie hautnah miterlebt. „Ich war immer sehr aktiv“, erzählte Dahlke: „Schwimmen, Tanzen, Kegeln, im Winter Eisstockschießen, Bewegung hält jung.“ Im Senioren-Zentrum in Seelze-Süd fühlen sich die Bewohner noch längst nicht zum alten Eisen gehörig. „Wir sind hier gut aufgehoben, es geht doch gar nicht besser“, sagte Münch, ein Grund mehr, gutgelaunt auf das neue Lebensjahr anzustoßen.

3 Jahre SZ "An den Grachten" wird gefeiert!

Im Juli 2017 feierten wir im Senioren-Zentrum „An den Grachten“ unser dreijähriges Bestehen und einen Tag der Offenen Tür.
Lieder und Livemusik, Kaffee und Kuchen: Das Senioren-Zentrum „An den Grachten“ in Seelze-Süd machte sich hübsch für seine Gäste. Am 1. Juli 2014 wurde das KerVita Senioren-Zentrum „An den Grachten“ eröffnet. Seither hat sich die Einrichtung mehr und mehr mit Leben gefüllt – in jeglicher Hinsicht. Aktuell sind alle Zimmer bewohnt. „Ich freue mich sehr über die positive Entwicklung unseres Hauses“, sagt Elke Lange, Leiterin der Einrichtung. Maßgeblich dazu beigetragen habe das äußerst engagierte und motivierte Mitarbeiterteam, derzeit sind es 105 Angestellte vom Service über die Pflege bis zur Hauswirtschaft, 12 Mitarbeiter allein in der Betreuung. „Jeder kümmert sich nach Kräften und mit viel Herz um die Bedürfnisse und Wünsche unserer Senioren“, betont Lange. In der hauseigenen Küche wird täglich frisch gekocht - und Leckeres gebacken. Vom großen Geburtstagskuchen bekommen natürlich alle Gäste ein Stückchen ab. Oder auch zwei, ganz nach Belieben. Drei Jahre KerVita in Seelze-Süd – ein schöner Anlass für eine Feier mit den Senioren und deren Angehörigen, Nachbarn und Freunden. Und eine gute Gelegenheit für alle Interessierten, das Haus sowie das schöne Außengelände inklusive seiner tierischen Bewohner kennenzulernen. Das Fest bot für alle Altersgruppen vielfältige Unterhaltung. Bei einem bunten Programm, Livemusik und Gesang und einem Sommer-Quiz verging die Zeit wie im Fluge...

Zukunftstag 2017

Jährlich findet bundesweit der Zukunftstag zur beruflichen Orientierung für Schüler/innen der Klassen 5-10 statt. In unserer Einrichtung melden sie jedes Jahr zahlreiche Schüler, um einmal den Alltag in einem Pflegeheim kennen lernen. Nach einer Begrüßung durch die Einrichtungsleitung sowie dem Begleitenden Dienst, werden die vielen Arbeitsfelder in einer Pflegeeinrichtung vorgestellt. Die Schüler staunen, wenn sie hören, dass 97 Mitarbeiter nötigt sind, damit die 120 Bewohner rund um die Uhr gut versorgt werden können. Beim Rundgang durch die Einrichtung nehmen die Besucher dann an den vielfältigen Betreuungsangeboten auf den Etagen teil. Nach einer Aufwärmphase kommen die Schüler mit den Bewohner/innen sehr schnell ins Gespräch, es wird viel gelacht und gestaunt und nach dem gemeinsamen Mittagessen treten die Schüler/innen dann mit einem Abschiedspräsent ausgestattet den Heimweg an. "Auf Wiedersehn" beim Zukunftstag im nächsten Jahr!

Mittagstisch für Grundschüler

Anfang des Jahres ist der Mittagstisch für Grundschüler vom Bürgerzentrum Seelze-Süd in das benachbarte KerVita Senioren-Zentrum umgezogen. Neun Kinder bekommen dort ihre warme Mahlzeit und werden von einem Freiwilligendienstler betreut. Seit Januar kommen die sechsjährigen Mika und Marla, Viertklässlerin Rhea (9) und sechs weitere Grundschüler montags bis freitags nach der Schule zum Mittagstisch ins KerVita Senioren-Zentrum „An den Grachten.“ Ein Teil der Kinder besucht die Grundschule in Harenberg, andere gehen auf die Regenbogenschule - sie alle wohnen in Seelze-Süd. Freiwilligendienstler Marco Ruhnke, 19, vom ASB nimmt die Jungen und Mädchen im Senioren-Zentrum in Empfang und betreut die Rasselbande. Nach dem Essen geht es meist auf den gegenüberliegenden Spielplatz zum Toben. Um 14.30 Uhr werden die Kinder abgeholt.

„Eine gute Lösung!“ – betonten die Eltern einmütig bei einer Gesprächsrunde mit Kaffee und Kuchen, zu der Elke Lange, Leiterin der Senioren-Einrichtung, eingeladen hatte. Auch Bürgermeister Detlef Schallhorn und Klaus Fricke, ASB-Ausbildungsleiter des Kreisverbandes Hannover-Land/Schaumburg zählten zu den Gästen. „Wir sind total happy, die Kinder fühlen sich hier richtig wohl und kommen freudestrahlend nach Hause“ – das Meinungsbild der Eltern war eindeutig. Das Essen werde von den Kids in höchsten Tönen gelobt und die Betreuung durch den FSJler Marco sei „super.“ Elke Lange äußerte sich gleichsam positiv: „Es läuft absolut reibungslos. Das Miteinander von Alt und Jung klappt hervorragend.“ Das kann Bewohnersprecherin Hannelore Schwarz nur bestätigen, „ist doch schön, junges Leben im Haus zu haben.“

Frühlingsfest

Pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang feierte das Senioren-Zentrum "An den Grachten" sein Frühlingsfest. Das Wetter spielte nicht wirklich mit. Kein Problem – denn: Der Männergesangverein Dedensen brachte mit seinem Auftritt den Frühling ins Haus, genaugenommen in die Cafeteria.
Mehr als 20 stimmgewaltige Herren aus Dedensen und Lathwehren gaben unter der Leitung von Michael Tewes deutsche Volkslieder zum Besten. Die Bewohner genossen bei Kaffee und Kuchen das abwechslungsreiche musikalische Programm. Viele Senioren zeigten sich textsicher und sangen frohgemut mit. Koch Jörg Cammann hätte sich glatt im Männerchor einreihen können, so tadellos traf er den richtigen Ton. Ex-Bundespräsident Joachim Gauck wünschte sich jüngst für seinen Großen Zapfenstreich "Über sieben Brücken musst Du gehen", die einen haben dabei Karat, andere Peter Maffay im Ohr. Auch diesen bekannten Song trug der Männergesangverein gekonnt und mitreißend vor. Sehr gut kam bei den Senioren und Mitarbeitern zudem der Udo Jürgens-Klassiker „Ich war noch niemals in New York“ an. Nicht nur Bewohner Heinrich Gümmer, ein ehemaliger Sangesbruder, hatte seine Freude an diesem kurzweiligen Nachmittag. Für die Unterstützerin Herta -momentan zur Kurzzeitpflegegast- gaben die Sänger sogar noch ein kleines Flurkonzert im Wohnbereich.

Tango, Polka, Marsch oder Walzer?

Südamerikanischer Tango, Polka, Marsch oder Walzer gefällig? Kein Problem für die Tänzer in unserem Senioren-Zentrum. Alle zwei Wochen steht für die Bewohner „Tanzen im Sitzen“ auf dem Veranstaltungsplan; die Gruppe trifft sich im regelmässigen Wechsel zu einer wahrhaft bewegten Stunde. Mitarbeiterin Gertrud Meißner, unter deren geschulter Regie das Angebot läuft, beweist großen Einfallsreichtum bei der Choreografie der Tänze. Das Tanzen im Sitzen ist eine eigenständige Tanzform, speziell auf die Gegebenheiten und Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. Die Musik gibt das Tempo und den Rhythmus vor, und dabei kann man auch ganz schön durcheinandergeraten: Rechts-links-oben-unten-diagonal, Hände-Füße-Arme-Beine - volle Konzentration ist gefragt! Manchmal will es scheinbar gar nicht klappen, aber dann funkt es plötzlich doch. „Wir bewegen möglichst alle Körperteile“, erklärt Gertrud Meißner, die jeden Tanz“schritt“ verbal begleitet. Die Bewohner sind mit Freude und enormer Aufmerksamkeit bei der Sache. Viele von ihnen haben früher gern und oft das Tanzbein geschwungen. Jeder macht nach seinen Möglichkeiten mit. Tanzen im Sitzen spricht Körper, Geist und Seele an. Mit kleinen Gedichten und Geschichten lockert Gertrud Meißner die Stunde auf, Bewegungs- und Erholungsphasen wechseln sich ab. Am Ende sind sich alle einig: „Schön war’s, das sollten wir öfter machen.“ Aber zwei Wochen vergehen ja schnell – dann heißt es wieder: Musik ab.

Diamantene Hochzeit

Am 3. März 1957 gaben sich Ursula und Dieter Zur das Jawort, sprich: vor nunmehr genau 60 Jahren. Sechs bewegte Jahrzehnte liegen hinter ihnen. Derzeit sind die Eheleute zur Kurzzeitpflege in unserem Senioren-Zentrum. Elke Lange, Leiterin der Einrichtung, einige Mitarbeiter und Bewohner brachten dem Diamantpaar ein Ständchen. Zu den Gratulanten zählte auch der Ortsbürgermeister Franz Genegel mit einem großen Präsentkorb und Urkunden im Gepäck. Ursula ist im kleinen Ort Buchhagen, nahe der Münchhausenstadt Bodenwerder, im niedersächsischen Landkreis Holzminden, aufgewachsen. Ihren Eltern gehörte das örtliche Gasthaus „Mittendorf.“ Dieter stammt aus Oberschlesien. Der Zufall oder besser die Unbill des Krieges führte die beiden zusammen. „Meine Eltern gehörten zu den vielen Schlesien-Flüchtlingen und sind nach dem Krieg im Gasthaus Mittendorf einquartiert worden“, erzählt der 90-Jährige. Er selbst geriet zunächst in Kriegsgefangenschaft und begab sich später auf die Suche nach seiner Familie, die ihn kreuz und quer durch Deutschland führte. In Buchhagen fand Dieter schließlich seine Eltern -und mit Ursula sein großes Glück. Seit 1965 leben die Eheleute in Garbsen „Auf der Horst“, im eigenen Häuschen. „Wir haben die gesamte Entwicklung des Stadtteils miterlebt“, sagt Ursula Zur. Ehemann Dieter arbeitete lange Jahre als kaufmännischer Angestellter bei einer Stahlbaufirma. Auch wenn sie momentan gesundheitliche Probleme haben, wird die Diamantene Hochzeit doch groß gefeiert. Im Gasthaus Mittendorf natürlich, der noch immer in Familienbesitz ist. Kinder, Enkelkinder, dem Urenkel, Nachbarn und Freunde sind dabei.

Es weihnachtet sehr...

Weihnachtskonzerte stimmen die Bewohner auf das Fest ein. Knisterndes Kaminfeuer, Tannenzweige und Lichterglanz, wohin das Auge schaut, goldene Sterne hängen von den Decken, ein großer Tannenbaum schmückt den Eingangsbereich: Es weihnachtet gar sehr im Senioren-Zentrum „An den Grachten“ in Seelze-Süd. Dabei darf das Singen von Weihnachtsliedern natürlich nicht fehlen, am besten mit instrumentaler Begleitung. Die „Oldies“ des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Kirchwehren haben mit Pauken und Trompeten im Senioren-Zentrum aufgespielt – im Repertoire: die altbekannten Klassiker wie „Alle Jahre wieder“ und „Stille Nacht.“ An den Tischen in der Cafeteria des Hauses wurde es eng: Kaum einer der 111 Bewohner wollte sich das Konzert entgehen lassen. Die „Oldies“, das sind acht Instrumentalisten, die aus Altersgründen nicht mehr im Hauptorchester des Musikzuges Kirchwehren im Einsatz sind – aber noch längst nicht zum alten Eisen gehören. Bei ihrem Auftritt erhielten sie Verstärkung von zwei jüngeren Kameraden. Das Ensemble gab all die schönen, traditionellen Advents- und Weihnachtslieder zum Besten. Die Bewohner summten und sangen zu den wohlvertrauten Klängen inbrünstig mit. Als Zugabe spielten die Oldies einen Marsch – und luden zum Mitschunkeln beim Abschluss-Walzer ein. Doch damit nicht genug des musikalischen Weihnachtsprogramms im KerVita. Tags darauf war der Chor „Siebenschläfer“ der benachbarten DRK-Kinder-Tagesstätte Nimmerland im Senioren-Zentrum zu Besuch. Die Kleinen trugen unter anderem Weihnachtslieder von Rolf Zuckowski vor. Sie erfreuten die Senioren mit ihrem Gesang und ihrem unbekümmerten, fröhlichen Gastspiel. Im Anschluss blieb bei Saft und Keksen noch Zeit für das ein oder andere Gespräch zwischen Jung und Alt. Neben stimmungsvoller Atmosphäre, dem Tannenbaum und Weihnachtsliedern gehören bekanntlich Geschenke und gutes Essen zum Weihnachtsfest. „Bescherung für die Bewohner und unsere 98 Mitarbeiter ist bei der großen Weihnachtsfeier“, sagt Elke Lange, Leiterin der Einrichtung, mehr wolle sie aber noch nicht verraten. Kein Geheimnis ist indes, dass Heiligabend Kartoffelsalat und Würstchen auf den Tisch kommt. Am ersten Weihnachtstag dürfen sich die Bewohner auf Gänsebraten freuen. Weihnachten ist eben geprägt von Traditionen – musikalisch und kulinarisch.

Impressionen zu obigen Veranstaltungen

Oktober mit den Ohrwürmern der „Lustigen Oldies“

Wie es sich für ein Oktoberfest gehört, ist die Cafeteria mit blau-weißen Girlanden, Lampions, Fächern und Fähnchen sowie den entsprechenden Servietten geschmückt. 110 Bewohner sind in der Pflegeeinrichtung in Seelze-Süd Zuhause – an den großen runden Tischen bleibt an diesem Nachmittag kein Plätzchen frei. Pünktlich um 15 Uhr heisst es: „O zapft is“- mit Kaffee und Zwetschgenkuchen. Bei ihrem rund eineinhalbstündigen Auftritt bringen „Die lustigen Oldies“ mit alten Schlagern, Evergreens und Volksliedern echte Festlaune ins Haus. Hans Werner Weiss, Vorsitzender des Seniorenrates der Stadt Seelze, hatte den Kontakt zu der Gesangsgruppe aus Langenhagen vermittelt. Die lustigen Oldies“, das sind neun Sängerinnen, alle über 70, und Keyboarder Gernot Domres – die Gruppe feierte diesmal ein Jubiläum: ihren 100sten Auftritt. Mit dabei war auch der Musiker Peter Szwillus mit seiner Gitarre. Viele Bewohner sangen zu den wohlbekannten Ohrwürmern wie „Rosamunde“ oder „Ich will keine Schokolade“ fröhlich mit. An einigen Tischen wurde ausgelassen geschunkelt. Manche Senioren waren zwischenzeitlich sichtlich bewegt, da rollten auch mal Tränen - die vertrauten Lieder von früher weckten Erinnerungen. Doch nur Sekunden später summten sie wieder versonnen lächelnd die liebgewonnenen Melodien von Peter Alexander, Udo Jürgens und all den anderen – und sparten am Ende nicht mit Applaus für die „Lustigen Oldies“.

Sommerfest mit maritimen Flair

Leinen los und volle Fahrt voraus – hieß es beim Sommerfest des Senioren-Zentrums „An den Grachten“. Der Shanty-Chor Lohnde nahm die Bewohner, Mitarbeiter und zahlreichen Besucher mit auf eine musikalische Reise über die Weltmeere. Zig Tische und Bänke hatte das Mitarbeiterteam auf dem großen Parkplatz vor dem Haus bereitgestellt – es blieb kein Plätzchen frei. Die Stimmung hätte kaum besser sein können. Zu den wohlbekannten Seemannsliedern des Shanty-Chors summten oder sangen die Senioren nur zu gern mit. Und bei manchem Lied wurde auch kräftig geschunkelt.
Der Shanty Chor war nicht allein gekommen, mit an Bord befand sich der Frauenchor Just for Fun, der die Gäste gleichsam mit beliebten Ohrwürmern unterhielt. Derweil spielte im hübsch dekorierten Garten Alleinunterhalter Manfred Proske schwungvoll auf. Auch er fand seine begeisterten Zuhörer. Apropos Deko: Sogar die auf dem Grün im Außenbereich aufgestellten Schafe trugen Hawaiiketten und Sonnenhüte. Interessierte Besucher konnte sich zwischenzeitlich bei Hausführungen umschauen und informieren. Was wäre ein Sommerfest ohne kulinarischen Genuss. Und den gab es reichlich: vom leckeren Kuchenbüffet über Gegrilltes hin zu Salaten und Fischdelikatessen. Das auch die Sonne beim Sommerfest mitspielte, komplettierte den rundum schönen, bunten und maritimen Nachmittag.

Volkstänzer und die "Grimsby Morris Men" zu Besuch

Die Volkstänzer des Spiel- und Tanzkreises Seelze haben uns mit "Verstärkung" besucht: Begleitet wurden sie von der in der englischen Grafschaft Lincolnshire ansässigen Folkloregruppe „Grimsby Morris Men“, mit der sie seit 44 Jahren einen Austausch pflegen. Die Engländer hatten sich just zuvor ins Goldene Buch der Stadt Seelze eingetragen. "Hoher internationaler Besuch" also bei KerVita. Als Bühne diente bei - anfangs - schönstem Sommerwetter der große Gartenbereich der Einrichtung. Die Bewohner hatten es sich auf der Terrasse gemütlich gemacht. In traditionellen Trachten gekleidet führten die beiden Volkstanzgruppen jeweils mit großer Leidenschaft ihre einstudierten Tänze vor. Die Engländer präsentierten den Senioren ihre sogenannten Morris Dances, dabei ließen sie Schellen klingeln und Holzknüppel krachen. Mit „Jägerneuner“ und Vier-Paar-Tänzen begeisterte der heimische Spiel- und Tanzkreis die Bewohner. Spaß und Freude hatten merklich alle gleichermaßen: die Akteure auf dem „Parkett“ ebenso wie das Publikum. Beim finalen Tanz setzte plötzlich der Regen ein. Einen kräftigen Applaus holten sich die Tänzer noch ab, bevor sich flugs alle ins Trockene flüchteten. In der Cafeteria bekamen die Gäste selbstgebackene Zitronenrolle, Kaffee und Kaltgetränke serviert – als kleines Dankeschön für ihren erfrischenden, unterhaltsamen Auftritt.

Senioren-Zentrum wird 2 Jahre alt

Musik, Tanz, gute Laune und ein großer Schoko-Creme-Kuchen zum zweiten Geburtstag. Am 1. Juli 2014 wurde das KerVita Senioren-Zentrum „An den Grachten“ eröffnet. Seither hat sich das Haus mehr und mehr mit Leben gefüllt – in jeglicher Hinsicht. Exakt 100 Bewohner sind mittlerweile hier in der Pflege-Einrichtung in Seelze-Süd Zuhause. Die Senioren feierten in der großen Cafeteria gemeinsam mit Angehörigen und den Mitarbeitern bei leckerer Torte, Tanz und bekannten Ohrwürmern das Zweijährige. Das Anschneiden der gewaltigen Schoko-Creme-Geburtstagstorte übernahmen mit Anna Dettmar, Waltraud Witte und Alfred Hochheuser drei Bewohner der ersten Stunde. Alleinunterhalter „Peter Doelle“ spielte Schlager aus früherer Zeit und sorgte mit den wohlvertrauten Melodien für ausgelassene Stimmung. Nach dem Eröffnungstanz von Bewohnerin Hannelore Schwarz und dem künftigen Auszubildenden Marvin Schreiber, wagten sich auch weitere Tanzfreudige auf das Parkett, andere schunkelten und sangen an den Tischen freudig mit. Mit einem Gläschen Sekt und Nana Mouskouris „Weiße Rosen aus Athen“ klang der rundum gelungene Nachmittag aus.

"Vorhang auf" für die vielen Akteure

150 Akteure aus der Region Hannover haben auf einer Freilichtbühne in Seelzes Innenstadt mit ihrem bewegten und bewegenden Stück „LebensZeit“ die Herzen der Zuschauer erobert. Drei Bewohnerinnen und zwei Mitarbeiterinnen des KerVita Senioren-Zentrums „An den Grachten“ zählten zu den Darstellern. Das Ensemble Oktoplus der NDR Radiophilharmonie und die Band der Lebenshilfe Seelze, LeWiS“, begleiteten die Laientänzer musikalisch. „Gemeinsam Grenzen bewegen“ lautete das Motto des Musik- und Tanztheaters LebensZeit, das die Lebenshilfe Seelze gemeinsam mit der Kulturinitiative Opus Einhundert auf die Beine gestellt hat. Und dieses Motto wurde eindrucksvoll gelebt. Kinder, Jugendliche, Senioren, Menschen mit und ohne Behinderung präsentierten gemeinsam ein großartiges Bühnenwerk in farbenprächtigen Kostümen mit Musik, Gesang, kleinen Theatereinlagen, Akrobatik und Tanz. Was bedeutet Leben? Was ist Freundschaft? Jede der beteiligten Gruppen, von den Jüngsten des Internationalen Kinderchores bis zu den Ältesten, den Senioren aus dem KerVita Senioren-Zentrum, hatte seit Monaten geprobt, um das Thema LebensZeit auf eigene Art künstlerisch umzusetzen. Die rund 650 Zuschauer auf der ausverkauften Tribüne bekamen ein mitreißendes, stimmiges Gesamtkunstwerk zu sehen, eine wundervoll bunte Komposition von Bildern, Bewegung und Musik. Die KerVita Bewohnerinnen Hannelore Schwarz, Ruth Schneider und Renate Koch sowie die Mitarbeiterinnen Christel Dost und Lena Kramer bewegten sich harmonisch zum vielköpfigen Ensemble. Ausdrucksstark zeigten sie ihre Inszenierung – und erfreuten sich bei jeder der drei ausverkauften Aufführungen am donnernden Applaus des begeisterten Publikums.

Mitarbeiterinnen heben bald ab

Vier Mitarbeiterinnen des Senioren-Zentrums „An den Grachten“ in Seelze heben bald ab und fliegen mit Begleitung für eine Woche nach Mallorca, um es sich dort in einer Finca gut gehen lassen. Mit dieser Wertschätzung in Form eines Reisegutscheins würdigt KerVita jedes Jahr herausragende Mitarbeiterleistungen in seinen insgesamt 15 Pflegeeinrichtungen. „Wir wissen, was die Mitarbeiter in unseren Zentren Tag für Tag leisten und die Reisegutscheine sind ein Dankeschön an die Kolleginnen für ihren Einsatz“, betonte Sylvia Schroll -Mitglied der Geschäftsleitung- bei einer kleinen Feierstunde vor Ort. Alle Kollegeninnen sind seit der Eröffnung des Hauses vor fast zwei Jahren mit großem Engagement dabei und haben entscheidend zur positiven Entwicklung des Standortes in Seelze beigetragen.

Frühlingsfest

Volles Haus beim Frühlingsfest des Senioren-Zentrums „An den Grachten“ in Seelze-Süd: Die 80 Bewohner der Einrichtung feierten gemeinsam mit ihren Angehörigen, dem Mitarbeiterteam und etlichen Gästen in bester Stimmung – insgesamt vergnügten sich etwa 200 Menschen quer durch alle Generationen bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, netten Tischgesprächen, Musik des gemischten Chores Borstel und einem Frühlingsquiz. Bewohnerin Irmgard Böhme zog aus den richtigen Antwortzetteln 15 Gewinner, die sich über kleine Preise wie etwa Blumen und Kosmetika freuten. Und zur Feier des Tages gab es noch ein Gläschen Sekt für alle.

Senioren und Kinder machen "gemeinsame Sache"

Das KerVita-Senioren-Zentrum „An den Grachten“ und die DRK Kindertagesstätte liegen in Seelze-Süd quasi Tür an Tür. Beste Voraussetzungen für gemeinsame Aktivitäten von Alt und Jung. Ob beim vereinten Pflanzen von Frühlingsblühern, einem Spielplatzbesuch oder dem jüngsten Waldspaziergang: die ersten Schritte aufeinander zu sind gemacht. Bei weiteren gemeinschaftlichen Unternehmungen und gegenseitigen Besuchen sollen sich die Bewohner und die Kindergartenkinder künftig noch besser kennenlernen. Ein gemeinsames Grillen ist bereits geplant. Die Vorzeichen auf ein bereicherndes, generationsübergreifendes Miteinander in Seelze-Süd stehen also prima.

Projekt Tanztheater

Proben für den großen Auftritt. Sechs Bewohner und eine Mitarbeiterin des KerVita-Senioren-Zentrums „An den Grachten“ beteiligen sich am inklusiven und generationsübergreifenden Tanztheaterprojekt LebensZeit 2016 der Lebenshilfe Seelze. Die Lebenshilfe Seelze wird 50 Jahre alt – das LebensZeit-Projekt gehört zum Festprogramm. Mehr als 140 Menschen aus der Region Hannover werden bei der Aufführung im Juni gemeinsam auf der Bühne stehen. Das Projekt lebt von der Vielfalt der Teilnehmer – Jung und Alt, Menschen mit und ohne Behinderung sind dabei. Die Choreografie der einzelnen Gruppen entwickelt sich beim wöchentlichen Training unter der Regie des künstlerischen Leiters Alexander Hauer. Alle Beteiligten zusammen präsentieren schließlich das Gesamtkunstwerk LebensZeit. Bis dahin heißt es für die Bewohner Renate Koch, Ruth Schneider, Hannelore Schwarz, Ruth Raschke, Resi Rott, Holger Heinemann, Mitarbeiterin Christel Dost sowie alle anderen Mittänzer proben, proben, proben . . .

Musikschule überrascht Bewohner

Für die Bewohner des KerVita-Senioren-Zentrums „An den Grachten„ dürfte das eine besonders schöne Überraschung in der Adventszeit gewesen sein: Die Musikschule Seelze schaute in dem Seniorenzentrum für ein Konzert vorbei. Die Geigenschüler sorgten mit ihrem Können an den Instrumenten für ganz große Gefühle. Insgesamt 30 Schüler präsentierten in dem Gemeinschaftsraum des Seniorenzentrums diverse Stücke von alt bis modern. Darunter durften natürlich auch nicht die traditionellen Weihnachtslieder fehlen, mit denen auf das bevorstehende Fest eingestimmt wurde. Dabei wurde auch kräftig mitgesungen. Stücke wie „Alle Jahre wieder..." und „Fröhliche Weihnacht überall..." riefen Erinnerungen wach und rührten den einen oder anderen Bewohner zu Tränen.

Heimbeirat gewählt

Die wichtigsten Positionen in unserer Einrichtung sind neu besetzt. Die Aufgaben der Direktorin füllt seit dem 1. November Elke Lange aus. Sie bringt jahrelange Erfahrung im Leitungsbereich mit. Der Heimbeirat wurde ebenfalls gewählt und hat bereits in einer Sitzung zusammen mit Elke Lange nach dem Kennenlernen die Gestaltung der künftigen Zusammenarbeit geplant. Wichtig ist uns allen, Angehörige noch mehr mit einzubeziehen. Dafür soll es unter anderem Angehörigenabende geben. Durch das Öffnen unserer bereits etablierten Veranstaltungen nach außen wollen wir erreichen, dass unsere Bewohner am öffentlichen Leben in Seelze teilnehmen können. Der Heimbeirat plant außerdem, regelmäßig zu Sprechstunden einzuladen. Zum Heimbeirat gehören Eva Weisflog (1. Vorsitzende), Ruth Schneider (2. Vorsitzende), Anny Dettmar, Kurt Kluge und Gabriele Reinhold.

Auftritt der „Eisköniginnen“

Passend zur Winterzeit traten die „Eisköniginnen“ im Senioren-Zentrum An den Grachten auf. Die Mädchen im Alter zwischen 8 und 10 Jahren begeisterten Bewohner und Angehörige mit Winterliedern und Tanzauftritten. Auch die schönen und außergewöhnlichen Kleider der „Eisköniginnen“ haben allen sehr gut gefallen. Die „Eisköniginnen“ luden nicht nur zum Zuschauen, sondern auch zum Mitsingen und klatschen ein. Rundum ein gelungener Nachmittag.

Herbst – und Winterlesungen

Zu dieser Jahreszeit finden im Senioren-Zentrum „An den Grachten“ regelmäßige Lesungen im Kaminzimmer statt. Bei Kaffee und Kuchen liest Natalie Salzmann - Mitarbeiterin der Sozialen Betreuung- den Bewohnern beispielsweise Gedichte, Kurzgeschichten oder Märchen vor. Jede Lesung ist thematisch orientiert und wird in entsprechender Aufmachung präsentiert. Besonders das Kaminfeuer trägt zu einer heimeligen Atmosphäre bei, in der man in besinnlicher Runde gerade auch die dunkle Jahreszeit gemeinsam genießen kann.

Oktoberfest

Natürlich feiern wir unser Oktoberfest im Senioren-Zentrum „An den Grachten“, und dieses Mal dann auch tatsächlich im Oktober. Bei bayrischen Köstlichkeiten wie Weißwurst mit süßem Senf, Zwetschgendatschi und Griebenschmalzbroten verbringen alle einen schönen Tag. Das Highlight des Tages ist der Auftritt des Männergesangvereins Dedensen/Lathwehren, die mit bekannten Liedern zum Mitsingen und Mitschunkeln animieren.

Sommerfest „An den Grachten“

Das jährliche Sommerfest im August ist immer ein voller Erfolg. Begonnen wird mit einem ökumenischen Gottesdienst der evangelischen und katholischen Kirchen Seelze, der mit verschiedenen Instrumenten musikalisch begleitet wurde. Pünktlich um 15:00 Uhr kann dann das große Fest beginnen. Bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein zieht es viele Bewohner, Angehörige und Besucher in den Garten. Dort gibt es allerlei Köstlichkeiten. Von Kaffee und Kuchen bis Spezialitäten vom Grill ist für Jedermann etwas dabei. Für die musikalische Unterhaltung sorgen zum Beispiel Alleinunterhalter wie "Peter Doelle" oder die Auftritte des Spiel- und Tanzkreises Seelze, die alle Anwesenden zum Mitmachen animieren. Auch die kleinen Gäste kommen beim Dosenwerfen und einer Abkühlung im Planschbecken nicht zu kurz. Alles in Allem wird es jedes Mail ein gelungener Nachmittag für „jung“ und „alt“.

Ausflug zum Maschseefest

Das Maschseefest gehört zu den größten und beliebtesten Veranstaltungen in Norddeutschland. Da dürfen die Bewohner unseres Hauses natürlich nicht fehlen. Also ging es mit unserem hauseigenen Bus zum „Hamborger Veermaster“, gelegen am Ostufer des Maschsees. Dort schunkelten, klatschten und sangen wir mit dem Shanty-Chor aus Lohnde. Bei schönem Wetter, kühlen Getränken und guter Musik haben alle den Nachmittag sehr genossen. Es war auch noch genug Zeit, um mit Postkartengrüssen vom Maschseefest die Angehörigen zu erfreuen.

Wir feierten unser einjähriges Jubiläum!

Am 1. Juli feierten wir unser 1-jähriges Bestehen und unser Küchenchef zauberte einen grossen Schoko-Eierlikörkuchen. Das Fest wurde zusammen mit dem Tanzcafe im Garten und in der Cafeteria bei Grillwurst und Musik gefeiert. Bei sommerlichen Temperaturen begrüßte Direktor Karsten Lindenau alle anwesenden Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Gäste zu dem ausgelassenen Nachmittag.

Krippenkinder zu Besuch

Regelmäßig besuchen uns die Kinder der ASB Kinderkrippe „Seelzelino“ zum gemeinsamen kreativen Gestalten. Die 2-3 jährigen Kinder bringen stets frischen Schwung in unsere Räumlichkeiten. Gemeinsam mit den Bewohnern gestalten die Kinder bunte Ostereier. Dies erzeugt auf beiden Seiten Spaß und es wird viel gelacht.

Tanzcafé mit Livemusik

Jeden ersten Mittwoch im Monat bieten wir ein Tanzcafé mit Livemusik für alle Interessierten an. Das Tanzcafé findet in der Zeit von 15 Uhr bis 17 Uhr in unserer Cafeteria statt. Der uns schon gut bekannte Frank Ortmann begleitet das musikalische Programm.

Osterkartenbasteln und Lesung

Erstmalig fand eine Lesung mit Frau Langbehn in unserem Kaminzimmer statt. In gemütlicher Atmosphäre las die Bibliothekarin der Stadtbücherei Geschichten, Gedichte und Erzählungen von verschiedenen Autoren vor. Interessiert hörten die Bewohner zu. Zwischen den einzelnen Geschichten ließen es sich die Senioren nicht nehmen, über das Vorgetragene zu diskutieren. Zum Osterfest gehört aber auch das Basteln: Als kleinen Gruß für die Angehörigen gestalteten die Bewohner des Senioren-Zentrums „An den Grachten“ Osterkarten selbst. Jeder Bewohner stellte seine individuelle Karte mit einem Frühlingsgedicht als Inhalt selbst her.

Spende an Verein krebskranker Kinder Hannover e.V.

Als im letzten Jahr unser Senioren-Zentrum eröffnet wurde, bestand die Möglichkeit, zwei Karten für ein Musical in Hamburg zu gewinnen. Der glückliche Gewinner hieß Lothar Flohr aus Wunstorf. Der in vielen sozialen Bereichen engagierte Rentner hat angeregt, den Betrag einem guten Zweck zu spenden, wie z.B. einem Krankenhaus für krebskranke Kinder. KerVita nahm den Vorschlag gerne an und so wurden am 06. Februar 2015 nicht nur der Betrag für die Musicalkarten, sondern 1.000 Euro an den Verein für krebskranke Kinder Hannover e.V. gespendet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Faschingsfeier in Hannover-Seelze

Zu unserer Faschingsfeier in Seelze laden wir herzlich ein. Bei Kaffee und Kuchen sorgen der Fanfaren- und Majorettencorps Antendorf und die Mitmachclownin Sorina für gute Stimmung.
Termin: Samstag, den 14. Februar 2015 von 14.30 Uhr - 17.30 Uhr
Alle kostümierten Gäste erhalten ein kleines Überraschungsgeschenk. Alle anderen Besucher können sich auch vor Ort schminken lassen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Neujahrsempfang

In gemütlicher Runde findet der Neujahrsempfang statt. Bei Kaffee und Kuchen begrüßt das Team und die Pflegedienstleitung -Frau Nuray Taskara- alle anwesenden Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Gäste. In ihrer Ansprache blickt sie auf das -meist aufregende- Jahr davor zurück, zumal unser Senioren-Zentrum seine Türen erst 2014 eröffnete. Des Weiteren gibt sie einen kurzen Ausblick auf das uns bevorstehende Jahr. Wir dürfen uns auf tolle Feste und Veranstaltungen freuen, wie beispielsweise das Faschingsfest im Februar oder unser großes Sommerfest im August. Den Nachmittag verbringen alle in netter Atmosphäre bei selbstgebackenem Kuchen, einer Tasse Kaffee und einem Glas Sekt. Wir sehen einem erfolgreichen Jahr „An den Grachten“ entgegen und freuen uns, Sie dabei in unserer Mitte zu haben.

Umbau im Senioren-Zentrum

Die neu gestalteten Erker des Senioren-Zentrums laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Weihnachtliche Stimmung beim Tag der offenen Tür

Zahlreiche Gäste besuchten am 14. Dezember unseren Tag der offenen Tür. Für die musikalische Stimmung sorgten der Shanty Chor Lohne aus Seelze. Mit Glühwein, Bratwürsten und selbstgebackenen Waffeln wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. Verschiedene Kunsthandwerker boten ihre Waren zum Verkauf an, so dass der ein oder andere sicher ein Weihnachtsgeschenk für die Familie und Freunde gefunden hat. Ein weiterer Tag der offenen Tür findet am 11. Januar von 14 bis 17 Uhr statt.

Weihnachtliches Blaskonzert am 17. Dezember

Genießen Sie die Weihnachtszeit in unserem Haus bei einem weihnachtlichen Blaskonzert mit der Blasmusikgruppe „Die Oldies". Dazu laden wir Sie am Mittwoch, den 17.12. von 17 Uhr bis 18 Uhr herzlich ein.

Tag der offenen Tür

Auch im letzten Quartal öffnen wir die Türen für die Öffentichkeit und Interessierte. Geplant hatten wir dafür den Sonntag 2. November, Sonntag 14. Dezember sowie Sonntag 11. Januar 2015, jeweils von 14-17 Uhr.

Vortrag Betreuungsrecht
Wir starteten mit einer Vortragsreihe am Mittwoch 29. Oktober um 18.00 Uhr mit dem Referenten Rechtsanwalt Jürgen Wolff aus Seelze.

Vortrag zu Ernährungsfragen
Mit dem Thema "Gesund durch die Adventszeit" verbrachten wir den Nachmittag am 19. November von 17-19 Uhr. Wir danken für Ihren Besuch.

Adventsbacken für Kinder
Am Samstag 29. November von 14-17 Uhr führten wir ein Adventsbacken für Kinder mit ihren Angehörigen durch. Vielen Dank, das Sie vorbeigeschauen haben.

Oktoberfest 2014

Am 19. Oktober fand bei uns ein gemütliches Oktoberfest statt. Musikalisch begleitete uns der Alleinunterhalter Martin Wenge. Ein großes Mittagsbuffet mit bayerischen Schmankerln wurde Am Nachmittag stand unser Haus dann allen Besuchern für die Kaffeezeit zur Verfügung und Besucher konnten an Hausbesichtigungen teilnehmen. Vielen Dank für Ihren Besuch.

Zahlreiche Gäste bei der Eröffnungsfeier in Seelze

Am 24. Juli fand die Eröffnungsfeier im Senioren-Zentrum „An den Grachten“ in Seelze bei Hannover statt. Zahlreiche Gäste besichtigten die neuen Räume der Einrichtung, informierten sich über die Leistungen und kosteten vom Buffet der hauseigenen Küche. Von Herrn Christian Kerling, Geschäftsführer der KerVita-Gruppe, wurde nach der Ansprache der symbolische Schlüssel an die Direktorin Frau Petra Mundt übergeben.
Foto v.l.: Knut Werner (stv. Bürgermeister Seelze), Petra Mundt (Direktorin), Christian Kerling (Geschäftsführer), Nuray Taskara (Pflegedienstleiterin), Pastor Matthias Hoyer.

Richtfest im Senioren-Zentrum „An den Grachten“

Am 24. Oktober 2013 um 12 Uhr fand das Richtfest für das neue KerVita Senioren-Zentrum in Seelze-Süd statt. Grußworte sprachen Torsten Rieckmann, Geschäftsführer der KerVita-Gruppe und Bürgermeister Detlef Schallhorn.[Pressemitteilung]

Das Senioren-Zentrum liegt im Neubaugebiet Seelze-Süd am Mittelkanal. Der Neubauverfügt über 126 Pflegeplätze in 120 Pflegezimmern, die sich auf komfortable und barrierefreie Ein- und Zweibettzimmer verteilen. Alle Bewohner verfügen über ein großzügiges Badezimmer mit Dusche, WC und Waschtisch.In jedem Wohnbereich ist außerdem ein Pflegebad vorhanden. Als Zentrum des Hauses lädt die große Cafeteria zum geselligen Beisammensein, anregenden Gesprächen und vielfältigen Freizeitaktivitäten ein. Des Weiteren gibt es für jede Wohngruppe einen eigenen Aufenthaltsraum mit Wohnküche sowie große Außenflächen und Balkone, die den Bewohnern vielfältige Möglichkeiten bieten.

Für demenziell veränderte Personen befindet sich im Erdgeschoss ein beschützter Wohnbereich mit 22 Pflegezimmern. Dieser Bereich ist so angelegt, dass ein sicheres Wohnen möglich ist, aber auch genügend anregende und therapeutische Elemente enthalten sind. Auch das innenarchitektonische Konzept ist mit einem besonderem Farb- und Lichtkonzept, Orientierungshilfen und vielen Gemeinschaftsflächen auf die demenzkranken Bewohner ausgerichtet. Auf dem ca. 4.800 qm großen Grundstück ist neben einer großzügigen Gartenanlage auch ein Demenzgarten vorgesehen.

Das Architekturbüro feddersenarchitekten aus Berlin entwarf die dreigeschossige Einrichtung in der KerVita-typischen U-Form. Das Senioren-Zentrum hat eine Bruttogeschoßfläche von 7.000 qm, das Investitionsvolumen beträgt 11 Mio. Euro. Die Eröffnung ist 2014 geplant.

Gemeinsam macht vieles mehr Freude

Unsere Mitarbeiter halten täglich ein wechselndes Angebot zur Freizeitgestaltung für Sie bereit. Ganz egal, ob Ihnen der Sinn nach Basteln und Malen steht oder Sie an Ausflügen mit dem hauseigenen Bus teilnehmen wollen. Regelmäßige Gottesdienste und Veranstaltungen zu Anlässen wie Fasching, Ostern und zur Advents- und Weihnachtszeit runden das Angebot ab. Untenstehend finden Sie die aktuellen Aktivitätenpläne des Standortes und eine Vorausschau auf die nächsten Termine:

Pläne der Aktivitäten

Unser Küchenteam versorgt Sie täglich mit bis zu sechs schmackhaften, frisch zubereiteten und ausgewogenen Mahlzeiten. Bei Bedarf gibt es für Sie eine individuelle Diätkost. Sie entscheiden, ob Sie Ihr Essen in geselliger Runde oder lieber in Ruhe in Ihren vier Wänden einnehmen möchten. Und selbstverständlich steht Ihnen unser Getränkeservice rund um die Uhr zur Verfügung.

Herzlichst
Ihr Küchenchef
Stephan Meyer

Wochenübersicht Region Nord

Hier finden Sie eine Liste der Zusatzstoffe [57 KB] und möglichen Allergene in den Speisen
Das KerVita Küchen- und Serviceteam wünscht Ihnen einen guten Appetit!